26 Teilnehmer aus ebenso vielen Regionen aus zwölf verschiedenen Staaten matchen sich um den begehrten Europäischen Dorferneuerungspreis 2020, der unter dem Motto „Lokale Antworten auf globale Herausforderungen“ steht. Die international und interdisziplinär besetzte Jury hat – COVID-bedingt mit einer mehrmonatigen Verspätung –  Anfang September im Rahmen eines Meetings in Prag mit dem mehrstufigen Bewertungs-Vorgang begonnen, […]

Anfang September 2020 ist es der Jury im Wett­bewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2020 nach einer Corona bedingten Verschiebung endlich gelungen, wenn auch in sehr reduzierter Runde, die erste Sitzung abzuhalten. Sie setzte sich dabei mit den einge­reichten Unterlagen der 26 Wett­bewerbsteilnehmer auseinander­ und konnte insgesamt ein sehr hohes Niveau konstatieren. Darüber hinaus beriet sich […]

Der Wettbewerb um den 16. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Entwicklungs- und Erneuerungs­prozesse in ländlichen Gemeinwesen „vor den Vorhang“ zu bitten und – unter Berück­sichtigung der jeweiligen Ausgangsbedingungen, des ökonomischen und sozio-kulturellen Kontextes sowie der länderspezifischen Standards, Besonderheiten und Möglichkeiten – zu prämieren. Vorrangiges Kriterium ist, dass die gesetzten […]

Hinterstoder, Oberösterreich, Österreich, von internationaler, interdisziplinärer Jury zum Sieger im Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2018 unter dem Motto „we!ter denken“  gekürt; außergewöhnlich hohe Qualität aller 23 Einreichungen; Preisverleihung vom 20. bis 22. September 2018 in Fließ, Tirol.

Internationales Symposium in Krems zum Thema „Im Zentrum: Lebensqualität. Identität. Wirtschaftskraft“ präsentiert Beispiele, Thesen und Strategien zu einer erfolgreichen Entwicklung von Dorf- und Stadtkernen.

Europäischer Dorferneuerungspreis 2018: Hinterstoder Oberösterreich, Österreich

Für Landeshauptfrau Mikl-Leitner „ein Aushängeschild der NÖ Dorferneuerung“

Das Gute bestmöglich präsentieren – um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben sich  Vertreter/innen zahlreicher, am Europäischen Dorferneuerungspreis 2018 teilnehmenden Dörfer, Gemeinden und Regionen zu einem Workshop mit Juroren/innen in München eingefunden. Vor allem für die Gestaltung der Begutachtungen vor Ort, die im Mai und Juni stattfinden, konnten wichtige Anregungen und Tipps vermittelt und erste […]

Die Generalversammlung der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung heißt die niederöster­reichische Landeshauptfrau in ihrem Gremium herzlich willkommen und freut sich über ihre damit einhergehende maßgebliche Verstärkung und Aufwertung.

WAGE ZU DENKEN! Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung – unter diesem Titel organisierte der Universitäts.club Wissenschaftsverein Kärnten vom 27. bis 29. September 2017 in Weissensee eine…

Arbeit der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung durch „Masterplan. Aufschwung für den ländlichen Raum“ bestätigt. Erfolgreicher Teilnehmer am Europäischen Dorferneuerungspreis als Pilotgemeinde.

Der Wettbewerb um den 15. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Entwicklungs- und Erneuerungsprozesse in ländlichen Gemeinwesen „vor den Vorhang“ zu bitten und – unter Berücksichtigung des ökonomischen und sozio-kulturellen Kontextes – zu prämieren. Vorrangiges Kriterium ist, dass die gesetzten Maßnahmen gemäß dem „Leitbild der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung für eine nachhaltige Entwicklung europäischer Dörfer und Landgemeinden“ zu einer Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume und zu einer Hebung der Lebensqualität der DorfbewohnerInnen beitragen.

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung organisiert heuer zum 17. Mal eine Studienfahrt zu beispielhaften und richtungweisenden Dorferneuerungs- und Landentwicklungsprojekten. Die Exkursionsziele liegen diesmal in Luxemburg und Belgien.

Die Tiroler Gemeinde Fliess gewinnt den Europäischen Dorferneue­rungspreis 2016, der von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung unter ihrem Vorsitzenden Landeshauptmann Erwin Pröll diesmal unter dem Motto „offen sein“ ausgetragen wurde. Rund 1.000 DorferneuerungsakteurInnen aus ganz Europa wohnten der stimmungsvollen Preis­verleihung in der ungarischen Plattensee-Gemeinde Tihany, die den Wettbewerb vor zwei Jahren gewonnen hatte, bei. Der Festakt war in ein buntes Rahmenprogramm eingebettet, das sich vom 8. bis 10. September über drei Tage erstreckte und bei dem sich sowohl die Gastgeber als auch die 24 Wettbewerbsteilnehmer aus elf Staaten auf vielfältige Weise präsentierten und begegneten.

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2016 ist entschieden: Eine hoch­rangige,

Ländliche Gebiete erfüllen eine Reihe von wichtigen Funktionen auch für die Menschen in der Stadt, so dass sich eine Politik zu ihren Gunsten zum Wohle der gesamten Gesellschaft erweise. Der einjährige Projektzyklus der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung unter dem Titel „European Rural Innovations & Benefits 2020“ hat sich dieser Thematik angenommen und damit für […]

“In Niederösterreich genauso wie in anderen europäischen Regionen stehen die LandbewohnerInnen heute gewaltigen Heraus­forderungen gegenüber, die nach raschen, zugleich aber nachhaltigen und zukunftsfähigen Entscheidungen verlangen. Europaweiter Erfahrungsaustausch und Know-How-Transfer erweisen sich dabei zunehmend als wichtige Wegbegleiter“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorf­erneuerung, Niederösterreichs Landes­haupt­mann Dr. Erwin Pröll, St. Pölten, heute bei einer […]

Teilnehmer aus Baden-Württemberg und Sachsen setzen sich bei Europa weit ausgeschriebenem Foto- und Videoclipwettbewerb zum Thema „European Rural Benefits & Innovations 2020“ durch; ausgelotet wurde der Wettbewerb von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung mit Unterstützung der Europäischen Union; Organisatoren von der hohen Resonanz aus zahlreichen europäischen Regionen beeindruckt.

Das Treffen des Netzwerkes erfolgreicher europäischer Dorferneuerungsgemeinden, veranstaltet von der Europäischen ARGE Landentwicklung & Dorferneuerung in Kooperation mit der Dorfgemeinschaft Hainrode (Gemeinde Südharz, Sachsen-Anhalt, Deutschland), setzte sich vorwiegend mit zwei Themenkreisen auseinandersetzen: Einerseits sollten die Probleme, Herausforderungen und Chancen kleiner Dörfer als Teil großer Verwaltungseinheiten, zumeist im Zuge von Reformen zusammengelegter Gemeinden, erörtert werden. Andererseits galt ein besonderes Augenmerk den touristischen Chancen ländlicher Räume, insbesondere den Möglichkeiten, die einzelne Leuchtturmprojekte für die gesamte Region bieten.

Vom 10. bis 11. März lud die Europäische ARGE Landentwicklung & Dorferneuerung in Kooperation mit den slowenischen Ministerien für Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie für Umwelt und Raumplanung zu einer internationalen Konferenz nach Postojna. Diese Konferenz war Teil der von der Europäische Union (DG AGRI) geförderten Informationskampagne “European Rural Benefits and Innovations 2020. Ziel der Konferenz war es, aufzuzeigen, dass es in Theorie und Praxis Wege gibt, den scheinbaren Widerspruch zwischen Schützen und Nützen natürlicher Ressourcen zu überwinden und aufzuzeigen, dass eine innovative und nachhaltige Entwicklung zum Wohle der gesamten Gesellschaft nur dann möglich ist, wenn Naturschutz und Landwirtschaft an einem Strang ziehen.

Der Workshop richtet sich insbesondere an die RepräsentantInnen der Dörfer, Gemeinden und Regionen, die am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2016 teilnehmen, an Beamte und BetreuerInnen aus den zuständigen Verwaltungen sowie an weitere Interessierte.

A great opportunity for the European Association for Rural Development and Village Renewal (ARGE) to draw attention to the diversity and social importance of Europe’s rural areas and to highlight the innovative power of its population.

Gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft lud die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung vom 25. bis 27. November 2015 zu einem Symposium unter dem Titel „Baukultur. Land in Sicht?“ nach Cunewalde in Sachsen, Deutschland.

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung veranstaltet im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts einen europaweiten Videoclip- und Fotowettbewerb unter dem Motto „European Rural Benefits & Innovations 2020“.

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung organisierte heuer zum 16. Mal eine Studienfahrt zu höchst interessanten Dorferneuerungs- und Landentwicklungsprojekten. Die Exkursionsziele lagen diesmal in Bayern, Deutschland, und zwar in der Oberfpalz, in Oberfranken und in Unterfranken.

Bereits zum 14. Mal seit 1990 hat die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung einen Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis ausgelobt. Er ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Entwicklungs- und Erneuerungsprozesse in ländlichen Gemeinwesen „vor den Vorhang“ zu bitten und – unter Berücksichtigung des ökonomischen und kulturellen Kontextes – zu prämieren. Vorrangiges Kriterium ist, dass die gesetzten Maßnahmen gemäß dem „Leitbild der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung für eine nachhaltige Entwicklung europäischer Dörfer und Landgemeinden“ zu einer Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume und zu einer Hebung der Lebensqualität der DorfbewohnerInnen beitragen.

Internationales Symposium in Krems zum Thema „Im Zentrum: Lebensqualität. Identität. Wirtschaftskraft“ präsentiert Beispiele, Thesen und Strategien zu einer erfolgreichen Entwicklung von Dorf- und Stadtkernen.

Rund 30 engagierte Menschen aus mehreren Regionen und Staaten Europas nahmen vom 7. bis 9. Mai 2015 an einem Treffen des Netzwerkes erfolgreicher europäischer Dorferneuerungsgemeinden in Mertzig (Luxemburg) teil.

Viele ländliche Gemeinden haben eines gemeinsam: Ihre BürgerInnen werden weniger, älter und „bunter“. Eine enorme Herausforderung angesichts dessen, dass die kommunalen Geldsäckel vielerorts leer und auch von Bundes- und Landesseite keine großen Zuflüsse zu erwarten sind. Traditionelle Strategien, die allem voran auf Wachstumsphilosophien aufbauen, haben sich nur in Einzelfällen als Erfolg bringend erwiesen. Also heißt es, die Weichen neu zu stellen und das Ungewöhnliche zu wagen.

 Die Vollversammlung 2014 der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, die dieser Tage in Krems, Niederösterreich, stattfand, bot eine Rückschau auf ein beeindruckendes Arbeitsprogramm und einen Ausblick auf nicht minder ambitionierte Zukunftsprojekte. Bei der Neubestellung des Vorstandes wurde der niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll einstimmig als Präsident wiedergewählt.

„Es geht nicht darum, Grenzen zu versetzten, sondern darum, ihnen den trennenden Charakter zu nehmen“, lautet ein Zitat von Richard von Weizsäcker. „Gilt das auch für  Gemeindegrenzen, müssen sie tatsächlich nicht versetzt werden, reicht es, Kooperationen einzugehen und das Miteinander zu koordinieren?…

Studienfahrt einer Delegation aus Großpolen zu Highlights der Dorferneuerung und Gemeindeentwicklung in NÖ

Zu einem interessanten Erfahrungsaustausch zwischen der Woiwodschaft Kleinpolen und der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, die bald auch in einer ständigen Zusammenarbeit gipfeln könnte, kam es im Vorfeld und im Rahmen der 8. internationalen Landentwicklungskonferenz der Woiwodschaft Kleinpolen Ende September im Kongresszentrum der Landwirtschaftlichen Universität Krakau.

Die ungarische Plattensee-Gemeinde Tihany gewinnt den Europäischen Dorferneuerungspreis 2014. Mehr als 1.000 DorferneuerungsakteurInnen aus ganz Europa wohnten der stimmungsvollen Preisverleihung in der Graubündner Gemeinde Vals, Schweiz, die den Wettbewerb vor zwei Jahren gewonnen hatte, bei. Der Festakt war in ein buntes Rahmenprogramm eingebettet, das sich vom 11. bis 13. September über drei Tage erstreckte, bei dem sich sowohl die Gastgebergemeinde als auch die 29 Wettbewerbsteilnehmer aus zwölf Staaten auf vielfältige Weise präsentierten und begegneten.

Ein Höhepunkt bei der Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2014 in Vals, Schweiz,…

Europaweiter Erfahrungsaustausch erfolgreicher Dorferneuerungsorte

Rückblick auf den Veranstaltungszyklus „European Rural Visions 2020“

European Rural Visions 2020 – Ende März gastierte unsere gleichnamige Ausstellung im Südtiroler Landhaus in Bozen. Auch Landesrat Richard Theiner stattete ihr einen Besuch ab.

Europäische Konferenz in Wroclaw beriet darüber, wie aus Krisen und Wandel Chancen erwachsen können.

Vom 17. bis 26. Jänner 2014 war die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung erstmals bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten – und das gleich in mehrfacher Form, nämlich mit einer Fotoausstellung und einem Messestand sowie der Teilnahme von Geschäftsführerin Theres Friewald-Hofbauer an einem Talk über die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume Europas.

„Der Fotowettbewerb ,European Rural Visions 2020’ hat auf beeindruckende Weise einmal mehr vor Augen geführt, wie wunderbar vielfältig sich einerseits die ländlichen Räume Europas darstellen und wie sehr andererseits die Landwirtschaft deren Bild prägt. Dass rund 250 Menschen aus Dutzenden Regionen Europas, darunter auch zahlreiche Kinder und Jugendliche, unserem Aufruf gefolgt und mehr als 700 Fotos eingereicht haben, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass den Menschen Europa alles andere als egal ist. Und die hohe Beteiligung von (Groß-)StädterInnen gibt uns außerdem zu verstehen, dass die Sehnsucht nach vitalen ländlichen Räumen im Interesse aller ist“, zeigte sich der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Erwin Pröll, im Vorfeld der Siegerehrung des Fotowettbewerbes, die am 21. November in München stattfand, begeistert.

Die Entscheidung im Fotowettbewerb „European Rural Visions 2020“, den die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung im Rahmen des gleichnamigen EU-Projektes durchgeführt hat, ist gefallen.

Menschen zeichnen Spuren. Besonders tiefe und einprägsame dann, wenn sie von Engagement und Tatkraft gekennzeichnet sind. Sie nehmen Einfluss auf die Natur, formen und gestalten das Land nach ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten und schaffen so unverwechselbare, identitätsstiftende Kulturlandschaften.

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung veranstaltet im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts einen europaweiten Fotowettbewerb unter dem Motto „European rural visions: created by farmers, supported by the EU“.

Die Europäische ARGE Land­entwicklung und Dorferneuerung organisierte heuer bereits zum 15. Mal eine Studienfahrt zu höchst interessanten Dorferneue­rungs- und Landentwicklungsprojekten. Die Exkursi­ons­ziele lagen diesmal in der Gemeinde Zillingtal.

Im Rahmen eines Stakeholder-Treffens, zu dem die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung geladen hatte, wurden am 25. Juni in Brüssel ExpertInnen aus dem Bereich der ländlichen Entwicklung von hochrangigen Beamten der Europäischen Kommission mit brandaktuellen Infos über die neue Programmperiode 2014 bis 2020 versorgt. 15 TeilnehmerInnen aus Österreich, Deutschland, Italien, Belgien, Luxemburg und der Tschechischen Republik nahmen so die Möglichkeit wahr, mit Peter Kaltenegger und Ingeborg Zaiser von der Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung sowie Ulrich Kraus-Heiber von der Generaldirektion Regionalpolitik in einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch zu treten.

Bereits zum vierten Mal fand vom 22. bis 24. Mai 2013 ein Treffen des Netzwerkes erfolgreicher Teilnehmer am Europäischen Dorferneuerungspreis statt. Nach Wijk aan Zee (Niederlande), Bellersen (Nordrhein-Westfalen) und Merkendorf (Bayern) lud die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, die gewissermaßen als Netzwerk-Koordinatorin fungiert, in das polnische Dorf Kamień Śląski (Groβ Stein) in der polnischen Woiwodschaft Oppeln. Das Treffen war räumlich und zeitlich mit einer Konferenz verschränkt, die sich anlässlich der Gründung eines innerpolnischen Netzwerkes von DorferneuererInnen mit Fragen des demografischen Wandels genauso beschäftigte wie mit Antworten, die im Rahmen von Dorferneuerungsaktivitäten darauf gesucht und gefunden werden können.

Europa für Bürgerinnen und Bürger – Aktion 1 – Aktive BürgerInnen für Europa

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2012 ist entschieden. 29 europäische Staaten, Länder bzw. Regionen haben daran teilgenommen und je einen Teilnehmer nominiert. Sie alle haben Grund zur Freude und zum Feiern, nachdem ja nur die Besten eines Landes zur Teilnahme berechtigt waren und darüber hinaus die Jury bei ihrer Beurteilung zu der Erkenntnis gelangte, dass auf Grund des herausragenden Niveaus jedes Projekt mit einem Preis zu bedenken ist.

Der Stellvertretende Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Ryszard WILCZYNSKI, Wojewode von Oppeln, Polen, besuchte von 20. bis 23. Juni mit einer Abordnung interessierter EntscheidungsträgerInnen des Woiwodschaftsamtes Niederösterreich. Besonderes Augenmerk legte die Delegation auf den sozialen Aspekt der Dorferneuerung.

Langenegg im Brennpunkt europäischer Dorfentwicklung

Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2012 in Vorarlberg durch Bundesminister Niki Berlakovich und Landeshauptmann Markus Wallner

Das Ergebnis im Überblick

Gewinner des Europäischen Dorferneuerungspreises 2012:

Wo ist man am vorbildhaftesten der “Zukunft auf der Spur”?

Auszug aus der Präsentation von Theres Friewald-Hofbauer anlässlich des 22-jährigen Jubiläums der ARGE 

Feierstunde anlässlich 22 Jahre Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung

Europäische Konferenz thematisiert die dramatischen Auswirkungen einer zunehmenden globalen Verstädterung 

Symposium über Soziale Dorferneuerung – Ein Baustein auf dem Weg zu sozialen Musterregionen in Europas ländlichen Räumen

Austauschforum für erfolgreiche Teilnehmer an Europäischen Dorferneuerungswettbewerben tagt wieder! 

Drei Länder. Zwei Flüsse. Eine Zukunft. – so lautete der Titel einer Tagung, die am 27. und 28. Mai 2011 in Hohenau an der March, Niederösterreich, Österreich, stattfand. Die Veranstaltung wurde vom Club Niederösterreich in Kooperation mit der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung und der Euregio Weinviertel durchgeführt und von rund 150 TeilnehmerInnen aus der Slowakei, Tschechien und Österreich besucht.

Best-Practice hautnah erleben

Erfolgreiche Teilnehmer an Europäischem Dorferneuerungswettbewerb gründen ein Netzwerk

Europäische Dorferneuerungspreise 2010 verliehen!

Die Vorarlberger Gemeinde Langenegg, Österreich, gewinnt den Europäischen Dorferneuerungspreis 2010. Mehr als 1.000 DorferneuerungsakteurInnen aus über 30 europäischen Regionen wohnten der stimmungsvollen Preisverleihung in der Südtiroler Gemeinde Sand in Taufers, Italien, der Gewinnerin des Europäischen Dorferneuerungspreises 2008, bei.

Niederösterreich zeigte sich von seiner besten Seite

Wettbewerbsergebnisse und kurze Projektbeschreibungen

Eine Gemeinde mit viel Energie!

Der 11. Europäische Dorferneuerungspreis geht nach Langenegg in Vorarlberg!

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung war Mitveranstalterin eines Seminars, das Mitte Juni 2010 im polnisch/tschechischen Grenzgebiet, und zwar in Javornik / Jauering (Tschechische Republik) und Otmuchów / Ottmachau (Oppelner Woiwodschaft, Polen) stattfand. 30 TeilnehmerInnen aus mehreren polnischen Woiwodschaften sowie aus Tschechien, Deutschland und Österreich erläuterten dabei die Thematik, wie regionale Entwicklungsstrategien und kommunale bzw. lokale Initiativen und Entwicklungsprogramme in Einklang zu bringen sind.

Symposium anlässlich 25 Jahre Dorferneuerung in Niederösterreich

Europäische Dorferneuerungskonferenz 2010 in St. Vith, Belgien

Europäischer Dorferneuerungspreis 2010 angelaufen 

Energiewende now!

Gibt es in Zukunft statt Stadt und Land nur noch die „Zwischenstadt“?

JurorInnen im Europäischen Dorferneuerungswettbwerb 2008

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung rief heuer zum zehnten Mal zur Teilnahme am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis auf.

1990: DORFBEUERN, SALZBURG, ÖSTERREICH

Motto: „Internationaler Erfahrungsaustausch“

Das Umweltzentrum in Oberlauterbach, Ortsteil der Stadt Falkenstein in Sachsen, war Gastgeber des 1. Dorferneuerungs-Stammtisches, der Ende April 2008 von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft veranstaltet wurde. Ein Austragungsort, der dem Thema des Stammtisches “Neues Leben in alten Mauern” mehr als gerecht wurde, gibt er doch als ehemaliges Rittergut ein großartiges Beispiel dafür ab, wie es gelingen kann, eine wertvolle historische Bausubstanz nicht nur fachgerecht zu restaurieren, sondern auch sinnvoll zu revitalisieren.

Best Practice in Salzburg und Bayern

Ergebnisse einer Evaluierung des Wettbewerbes um den Europäischen Dorfernuerungspreis 2006

Eine Replik von Theres Friewald-Hofbauer auf den 6. Europäischen Dorferneuerungskongress in Kamien Slaski, Polen

6. Europäischer Dorferneuerungskongress 22. bis 25. Mai 2007 in Kamien Slaski, Polen

Statement von Charles Konnen, Luxemburg, Stellvertretender Vorsitzender der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, beim 6. Europäischen Dorferneuerungskongress

Vortrag von Univ. Prof. Wolfgang Müller-Funk in Stichworten, gehalten beim 6. Europäischen Dorferneuerungskongress

Zusammenfassung des Statements von Univ. Prof. Alfons Dworsky, gehalten beim 6. Europäischen Dorferneuerungskongress

Europas führende Dorferneuerungsorte in Ummendorf prämiert!

Als Sieger des 8. Europäischen Dorferneuerungspreises 2004 hatte die Gemeinde Ummendorf die ehrenvolle Aufgabe, für die Preisträger des Jahres 2006 die angemessene Plattform der Auszeichnungsveranstaltung zu organisieren und auszugestalten.

Der Wettbewerb um den 9. Europäischen Dorferneuerungspreis war geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Aktivitäten und Initiativen, die gemäß dem „Leitbild für Landentwicklung und Dorferneuerung in Europa“  und im Sinne der Lokalen Agenda 21 mit dem Ziel einer nachhaltigen Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume gesetzt werden, „vor den Vorhang“ zu bitten und unter […]

Landentwicklung und Dorferneuerung in Sachsen und der Wojewodschaft Opole in Polen

Das etwa 2750 EinwohnerInnen zählende Koudum ist Teil der Gemeinde Nijefurd und liegt im Südwesten der Provinz Friesland in unmittelbarer Nähe des Ijsselmeeres. Das einstmals agrarisch geprägte Dorf entwickelte sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Gartenbaudorf mit überregionaler wirtschaftlicher Bedeutung und zu einem kommunalen behördlichen Zentrum.

Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung vergibt zum 9. Mal den Europäischen Dorferneuerungspreis – 30 Länder bzw. Regionen mit einem Projekt vertreten – Sieger: der niederländische Teilnehmer Koudum – zwölf weitere  Projekte mit Siegerqualitäten

15 Jahre Europäischer  Dorferneuerungspreis im Spiegel der Zeit

„Die ländlichen Räume Europas am Beginn des 21. Jahrhunderts sind geprägt von einem raschen Wandel und weit reichenden politischen, ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Umbrüchen. Globale Trends wirken bis in das kleinste Dorf hinein und verlangen nach raschen und klaren Entscheidungen – von den politisch Verantwortlichen ebenso wie von den Betroffenen selbst“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei der Eröffnung des 5. Europäischen Dorferneuerungskongresses zum Thema „Ländlicher Raum 2005. Gewandelte Realitäten – neue Herausforderungen“ im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten.