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Konferenz Kulturlandschaften im Spannungsfeld von Tradition, Produktion und Innovation
21. November 2013
Menschen zeichnen Spuren. Besonders tiefe und einprägsame dann, wenn sie von Engagement und Tatkraft gekennzeichnet sind. Sie nehmen Einfluss auf die Natur, formen und gestalten das Land nach ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten und schaffen so unverwechselbare, identitätsstiftende Kulturlandschaften.
Vielfältige Kulturlandschaften sind einer der besonderen Reichtümer Europas. Um sie sichtbar zu machen, hat die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung einen Fotowettbewerb unter dem Motto „European Rural Visions 2020“ ausgelobt. Doch wie ist es angesichts von Klimawandel und sich permanent verändernden Nutzungsansprüchen um die Zukunft unserer Kulturlandschaften bestellt? Wie viel Schutz benötigen sie, wie viel Entwicklung vertragen sie? Was gilt es zu unterlassen, was zu tun? Wer ist gefordert, was ist das Ziel?
Begeben Sie sich mit uns auf die Suche nach Antworten auf diese spannenden Fragen, denen sich die Konferenz „Kulturlandschaften im Spannungsfeld von Tradition, Produktion und Innovation“ widmet.
Termin: Donnerstag, 21. November 2013, 14.30 Uhr
Ort: Großer Sitzungssaal im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten,
Ludwigstraße 2, D-80539 München, Bayern, DeutschlandKonferenz Kulturlandschaften im Spannungsfeld von Tradition, Produktion und Innovation
Europäische Dorferneuerungsstudienfahrt 2013
23. bis 26. September 2013
Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung organisierte heuer bereits zum 15. Mal eine Studienfahrt unter dem Motto „Von einander lernen, Europa miteinander zu gestalten“ zu lokalen, kommunalen und regionalen „Best Practice“-Beispielen für Landentwicklung und Dorferneuerung nach Niederösterreich und Burgenland.
ExpertInnen-Meeting in Brüssel
25. Juni 2013
Im Rahmen eines Stakeholder-Treffens, zu dem die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung geladen hatte, wurden am 25. Juni 2013 in Brüssel ExpertInnen aus dem Bereich der ländlichen Entwicklung von hochrangigen Beamten der Europäischen Kommission mit brandaktuellen Infos über die neue Programmperiode 2014 bis 2020 versorgt. 15 TeilnehmerInnen aus Österreich, Deutschland, Italien, Belgien, Luxemburg und der Tschechischen Republik nahmen so die Möglichkeit wahr, mit Peter Kaltenegger und Ingeborg Zaiser von der Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung sowie Ulrich Kraus-Heiber von der Generaldirektion Regionalpolitik in einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch zu treten.
Die Europäische Kommission hat für die neue Programmperiode in etlichen Bereichen Vorstellungen und Wünsche, die sich durchaus mit denen der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung decken. Dazu gehört die Anerkennung von Eigenleistungen und Pauschalrechnungen genauso wie die Konzentration auf besonders große Herausforderungen wie die demografische Entwicklung oder die Zersiedelung. Besonderen Wert wird die Kommission in Zukunft auf den innovativen Charakter von geförderten Projekten legen, die auch Leuchtturmfunktion einnehmen können – ein Ziel, das auch die ARGE seit vielen Jahren insbesondere mit der Verleihung des Europäischen Dorferneuerungspreises verfolgt.
Darüber hinaus sind Prozessbegleitung und interkommunale bzw. interregionale Kooperationen von besonders großer Bedeutung. Generell setzt die Kommission auf mehr Zusammenarbeit – angedacht ist dabei etwa die Einrichtung von Multifonds im Bereich der LEADER-Förderung oder die Unterstützung von thematischer Zusammenarbeit.
Nun gilt es, sich dafür stark zu machen, dass die nationalen Programme zur Ländlichen Entwicklung diese Intentionen auch tatsächlich berücksichtigen!
PS: Das Stakeholder-Treffen in Brüssel war gleichzeitig Auftakt der von der EU geförderten Kampagne „European Rural Visions 2020“ und damit einer Reihe von Veranstaltungen und Aktivitäten, die die ARGE in den kommenden Monaten umsetzen wird.
Einladung zur Teilnahme am Fotowettbewerb
Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung veranstaltet im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts einen europaweiten Fotowettbewerb unter dem Motto „European rural visions: created by farmers, supported by the EU“.
Ziel des Wettbewerbes ist es, die Attraktivität wie auch die enorme Bedeutung der ländlichen Räume Europas für die gesamte Gesellschaft ins Auge der Betrachtung zu rücken. Dabei sind in Motivwahl, Aufnahmeort oder fotografischer Technik der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist es für den Veranstalter des Wettbewerbes zu transportieren, dass das „Gesicht“ der ländlichen Kulturlandschaft eines ist, das wesentlich von der Landwirtschaft geprägt wird.
Die besten Fotos werden nicht nur mit attraktiven Preisen belohnt, sondern in Form einer mobilen Ausstellung einem breiten Publikum in ganz Europa zugänglich gemacht.
Der Wettbewerb wird in einer allgemeinen Kategorie sowie in einer Sonderkateogrie für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren ausgelotet.
Einsendeschluss ist der 15. Juli 2013
Neben bäuerlichen Produkten aus ganz Europa gibt es attraktive Urlaubsaufenthalte in Italien und Österreich zu gewinnen.
Teilnahme und technische Anforderungen:
Jede/r TeilnehmerIn darf höchstens 3 Bilder einreichen.
Bitte senden Sie die Fotos als Vorschaubilder (jpg.- oder tiff.-Datei), 1400 Pixel breit oder hoch (dürfen geschärft werden), mit dem Betreff „Fotowettbewerb“ unter Angabe des/der BildautorIn und des Aufnahmeortes per eMail (max. 5 MB pro Mail, Sprache Englisch oder Deutsch) an info@landentwicklung.org.
Die FotografInnen von Bildern, die für die mobile Ausstellung verwendet werden sollen, werden gesondert aufgefordert, die Bilder als Feindaten einzureichen: Diese müssen für einen großformatigen Druck geeignet sein und einen eindeutigen RGB-Farbraum aufweisen. Daten auf keinen Fall interpolieren! Bitte nur moderat schärfen!
Weitere Bestimmungen:
1) Urheberrecht und Recht am eigenen Bild
Die Einreichung von Bildern zu dem Wettbewerb beinhaltet die Zusicherung der TeilnehmerInnen, dass sie alleinige UrheberInnen der eingereichten Arbeiten sind, dass sie über diese Arbeiten und die daran bestehenden Nutzungsrechte frei verfügen können und dass die Bilder frei sind von Rechten Dritter. JedeR TeilnehmerIn hat außerdem dafür einzustehen, dass abgebildete Personen und/oder die Inhaber von Rechten, die an abgebildeten Objekten bestehen, die Einwilligung zur Veröffentlichung und Verwertung der Bilder in nachweisbarer Form erteilt haben und eventuell erforderliche behördliche Genehmigungen vorliegen. Die TeilnehmerInnen haften für sämtliche Schäden, die der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung durch das Fehlen der erforderlichen Einwilligung anderer Personen oder eine fehlende behördliche Genehmigung entstehen.
2) Nutzungsrechte
Sämtliche eingereichte Bilder – unabhängig davon, ob sie mit einem Preis ausgezeichnet werden, dürfen für das von der EU geförderte Projekt „European Rural Visions 2020“ und dessen publizistische Auswertung genutzt werden. Dies betrifft insbesondere die gleichnamige mobile Ausstellung und sämtliche zum Projekt gehörigen Publikationen. Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung hat auch das Recht, die Bilder auf ihrer Webseite öffentlich zugänglich zu machen und sie an Zeitungs- oder Zeitschriftenredaktionen zum Zwecke der Berichterstattung über den Wettbewerb weiterzugeben.
Für die genannten Nutzungen können die TeilnehmerInnen keinen Anspruch auf ein Nutzungshonorar geltend machen.
Bei externen Anfragen wegen des Erwerbs von Nutzungsrechten an den Bildern werden den InteressentInnen die Kontaktdaten der jeweiligen TeilnehmerInnen bekannt geben.
3) Haftung
Das Risiko für den Verlust oder die Beschädigung von Bilddateien bei der Online-Übermittlung oder bei der Übersendung von CDs/DVDs tragen die TeilnehmerInnen. Eine Haftung der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung wird ausgeschlossen.
5) Schlussbestimmungen
Einsendungen, die den inhaltlichen, technischen und sonstigen Anforderungen dieser
Teilnahmebedingungen nicht oder nicht vollständig entsprechen, sind von der
Wettbewerbsteilnahme ausgeschlossen. Über die Zulassung von Bildern, bei denen die Erfüllung der Wettbewerbsanforderungen zweifelhaft ist, entscheidet die Jury. Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
KONTAKT FÜR RÜCKFRAGEN:
Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, z. H. Doris Hofbauer
Domgasse 4/Stiege 2/16, 3100 St. Pölten, Österreich
Tel.: 02742/28559; E-Mail: hofbauer@landentwicklung.org
4. Netzwerktreffen in Kamień Śląski
22. bis 24. Mai 2013
Bereits zum vierten Mal fand vom 22. bis 24. Mai 2013 ein Treffen des Netzwerkes erfolgreicher Teilnehmer am Europäischen Dorferneuerungspreis statt. Nach Wijk aan Zee (Niederlande), Bellersen (Nordrhein-Westfalen) und Merkendorf (Bayern) lud die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, die gewissermaßen als Netzwerk-Koordinatorin fungiert, in das polnische Dorf Kamień Śląski (Groβ Stein) in der polnischen Woiwodschaft Oppeln. Das Treffen war räumlich und zeitlich mit einer Konferenz verschränkt, die sich anlässlich der Gründung eines innerpolnischen Netzwerkes von DorferneuererInnen mit Fragen des demografischen Wandels genauso beschäftigte wie mit Antworten, die im Rahmen von Dorferneuerungsaktivitäten darauf gesucht und gefunden werden können.
Das europäische Netzwerk, das eine informelle Gruppe von Menschen aus verschiedenen Ländern und Regionen Europas darstellt, denen daran liegt, von den Erfahrungen und dem Know-how anderer zu lernen und eigenes Wissen zu teilen, haben im Rahmen des Treffens einen offiziellen Netzwerk-Sprecher aus ihrer Runde bestimmt: Es ist dies Helmuth Innerbichler, Bürgermeister der Gemeinde Sand in Taufers (Südtirol/Italien), der vor rund zweieinhalb Jahren auch die erste Initiative zur Gründung des Netzwerkes ergriffen hat.
Neben dem regen Austausch von Erfahrungen, der im Rahmen der jährlich zweimal stattfindenden Vernetzungstreffen sowie permanent per Mail und in der eigens eingerichteten Facebook-Gruppe stattfindet, sei die Teilnahme am Netzwerk eine hervorragende Möglichkeit, Gleich- oder Ähnlichgesinnte aus anderen Teilen Europas kennenzulernen und den Geist Europas stärker denn je wahrzunehmen – darüber zeigten sich die TeilnehmerInnen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Italien und Polen einig.
Europa für Bürgerinnen und Bürger
Die Einreichfrist für die Aktion 1 und seine Unteraktionen: 3. Juni 2013.
Im Rahmen des Programms “ Europa für Bürgerinnen und Bürger“ werden Maßnahmen und Aktivitäten unterstützt, die eine große Bandbreite an Bürgerinnen und Bürgern aus verschiedenen Gemeinden/Städten zusammenbringen.
Es wird Aktion 1 – Aktive BürgerInnen für Europa des Programmes zur Förderung ausgeschrieben: Die Aktion unterstützt Städtepartnerschaften und Bürgerprojekte.
Spezifische Ziele des Programms sind:
Wer kann einreichen?
Das Programm steht allen Akteurinnen und Akteuren offen, die eine aktive europäische Staatsbürgerschaft fördern.
Dazu gehören beispielsweise:lokale Behörden und Organisationen, Forschungseinrichtungen, die sich mit europäischen öffentlichen Politiken beschäftigen (Think-Tanks), Bürgergruppen, Organisationen der Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften, Bildungseinrichtungen, Organisationen, die ehrenamtliche Arbeit leisten, Organisationen aus dem Bereich des Amateursports usw.
Die Antragsteller müssen in einem EU-Mitgliedsstaat ansässig sein.
Was und wie wird gefördert?
Aktion 1 – Aktive BürgerInnen für Europa unterstützt Städtepartnerschaften und Bürgerprojekte. Die Zusammenarbeit zwischen den Städten und das gegenseitigen Verständnis der BürgerInnen wird durch eine solche Partnerschaft erleichtert.
Unteraktion 1.1 – Bürgerbegegnungen im Rahmen von Städtepartnerschaften
Unteraktion 2.1 – Bürgerprojekte
Unteraktion 2.2 – Flankierende Maßnahmen: Zur Unterstützung von dauerhaften Partnerschaften und Netzwerken zwischen Städten, Gemeinden und zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für eine aktive europäische Bürgerschaft einsetzen, werden Aktivitäten finanziert, die zur Stärkung aller Programmaktionen beitragen.
Information: http://eacea.ec.europa.eu/citizenship/tools/ecp_en.php
Kontakt: eacea-p7@ec.europa.eu