Einträge von Landentwicklung

Europäische Dorferneuerungskonferenz 2009

Die Europäische Dorferneuerungskonferenz 2009 in Bratislava befasste sich mit dem europaweiten Phänomen des wachsenden Zuzugs in Stadtumland-Gemeinden bei gleichzeitiger Abwanderung aus städtischen Zentren und peripheren ländlichen Räumen. Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll forderte dabei mehr Flächenökonomie und den Mut, der hemmungslosen Zersiedelung klare Grenzen zu setzten, um den Verlust wertvoller Erholungsflächen und agrarischer Produktionsflächen zu stoppen. Die Vorsitzenden der Selbstverwaltungskreise Bratislava und Trnava, Vladimír Bajan und Tibor Mikuš, betonten, dass die Suche nach einer Balance der Lebensbedingungen in Stadt und Land eine große Herausforderung und ständige Begleiterin ihrer politischen Arbeit sei. Die KonferenzteilnehmerInnen sprachen sich resümierend dafür aus, dass es politisches Ziel sein müsse, eine Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen in Stadt und Land anzustreben, nicht aber einer Gleichartigkeit das Wort zu reden.

Europäische Dorferneuerungsstudienfahrt 2009

Visionär. Kreativ. Innovativ – lautet das Motto des „Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation 2009“. Im Rahmen der 14. Dorferneuerungsstudienfahrt der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung wurde deutlich, dass dieser Slogan in zahlreichen europäischen Landgemeinden seit Jahren beherzigt und in zukunftweisenden Projekten realisiert wird.

Europäischer Dorferneuerungspreis 2010 in Vorbereitung

Der Wettbewerb um den 11. Europäischen Dorferneuerungspreis wirft seinen Schatten voraus: Anfang März ist das neu formierte JurorInnengremium im luxemburgischen Beckerich, der Siegergemeinde von 1996, zu einer ersten Sitzung zusammengetroffen. Auf der Agenda standen die Evaluierung und Nachbesprechung des Dorferneuerungswettbewerbes 2008 sowie die Überarbeitung der Kriterien und die Fixierung eines Mottos, das “Neue Energie für ein starkes Miteinander” lautet.

Europas führende Dorferneuerungsorte prämiert!

Seit 1990 ruft die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung alle zwei Jahre zum Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis auf. Heuer ging diese begehrte Auszeichnung erstmals nach Italien, und zwar an die 5.200 EinwohnerInnen zählende Gemeinde Sand in Taufers in Südtirol. “Sie stellt mit mutigen gesellschaftlichen Innovationen im Rahmen einer nachhaltigen und ganzheitlichen Gemeindeentwicklung eindrucksvoll unter Beweis, dass sie willens ist, ihre Zukunft selbst zu gestalten“, betonte die Geschäftsführerin der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Theres Friewald-Hofbauer, Wien, bei der Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2008 im friesländischen Ort Koudum, Niederlande, dem Gewinner des Wettbewerbes 2006.

Die Entscheidung ist gefallen!

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2008 ist entschieden: Eine interdisziplinär zusammengestellte Jury von 18 hochrangigen internationalen ExpertInnen hat nach einer intensiven Begutachtung vor Ort bei der abschließenden Bewertungssitzung dieser Tage in München nach eingehender Beratung die Gemeinde Sand in Taufers, Südtirol, Italien, zum Sieger gekürt. „Damit wird ein Projekt ausgezeichnet, das dem Wettbewerbsmotto ,Zukunft durch gesellschaftliche Innovationen’ auf überzeugende und mehrfache Weise gerecht wird und mit einer ganzheitlichem, nachhaltigen Entwicklung von herausragender Qualität besticht“, freute sich der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Niederösterreich, in einer ersten Reaktion.

Neues Leben in alten Mauern

Das Umweltzentrum in Oberlauterbach, Ortsteil der Stadt Falkenstein in Sachsen, war Gastgeber des 1. Dorferneuerungs-Stammtisches, der Ende April 2008 von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft veranstaltet wurde. Ein Austragungsort, der dem Thema des Stammtisches “Neues Leben in alten Mauern” mehr als gerecht wurde, gibt er doch als ehemaliges Rittergut ein großartiges Beispiel dafür ab, wie es gelingen kann, eine wertvolle historische Bausubstanz nicht nur fachgerecht zu restaurieren, sondern auch sinnvoll zu revitalisieren.

Das Wesentliche ist oft nur spürbar …

29 ausgewählte Dörfer, Gemeinden bzw. Regionen haben sich dem Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2008 und seinen Kriterien gestellt. Eine große Herausforderung für die Teilnehmer, aber auch für die JurorInnen, vor allem angesichts der Tatsache, dass außergewöhnliche Qualität und Zukunftsfähigkeit oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden, wenn nicht überhaupt nur spürbar sind.

Dorferneuerungsstudienfahrt 2007

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung veranstaltete zusammen mit der „Gemeindeentwicklung Salzburg“ eine Fachexkursion nach Salzburg und Bayern. DorferneuerungsexpertInnen aus Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich, der Steiermark und dem Burgenland, der Slowakei und der Wojwodschaften Niederschlesien, Oppeln und Schlesien nahmen daran teil und konnten Zukunft weisende Problemlösungen in den vorgestellten Modellprojekten kennen lernen. Zur Vertiefung der Impulse aus den Besichtigungen wurde ein Workshop abgehalten.

Good Practice Meets Best Practice

Im Mittelpunkt der im Sommer 2007 erschienenen „Dorferneuerung international – good practice meets best practice“ Nummer 17 stehen die Teilnehmer am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2006, wodurch sich diese Publikation als eine Sammlung besonders beispielhafter und herausragender Projekte ländlicher Entwicklung in verschiedenen europäischen Regionen präsentiert.

Ummendorf sagt „Auf Wiedersehen“!

Als Sieger des 8. Europäischen Dorferneuerungspreises 2004 hatte die Gemeinde Ummendorf die ehrenvolle Aufgabe, für die Preisträger des Jahres 2006 die angemessene Plattform der Auszeichnungsveranstaltung zu organisieren und auszugestalten.

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006: Ergebnisse

Neben der Siegergemeinde Koudum haben es noch 11 weitere Teilnehmer in die höchste Kategorie geschafft. An 14 Teilnehmer wird ein Europäischer Dorferneuerungspreis für besondere Leistungen in einzelnen oder mehreren Bereichen der Dorfentwicklung verliehen. Vier Teilnehmer erhielten eine Lobende Anerkennung besonderer Leistungen.

Gut, besser, am besten

Koudum in Holland gewinnt Europäischen Dorferneuerungspreis 2006 – Rund 900 Dorferneuerungsakteure aus zahlreichen europäischen Regionen wohnen der stimmungsvollen Preisverleihung in Sachsen-Anhalt bei.

Ein Fest der Lebensfreude!

Europas führende Dorferneuerungsorte in Ummendorf prämiert!
Stimmungsvoll, motivierend, informativ – so erlebten die rund 900 Dorferneuerungsakteure aus zahlreichen europäischen Regionen den Festakt zur Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2006 in Ummendorf, Sachsen-Anhalt, dem neben zahlreichen anderen hochrangigen Persönlichkeiten auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer und Landwirtschaftsministerin Petra Wernicke, beide Magdeburg, beiwohnten.

Europäischer Dorferneurungspreis 2006 – Bewertung

2. bis 3. Juli 2006 Das etwa 2750 EinwohnerInnen zählende Koudum ist Teil der Gemeinde Nijefurd und liegt im Südwesten der Provinz Friesland in unmittelbarer Nähe des Ijsselmeeres. Das einstmals agrarisch geprägte Dorf entwickelte sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem Gartenbaudorf mit überregionaler wirtschaftlicher Bedeutung und zu einem kommunalen behördlichen Zentrum. […]

Dorferneuerungsexkursion 2006: Viel Neues im Osten

Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung veranstaltete eine Fachexkursion nach Sachsen und in die polnische Wojwodschaft Opole im ehemaligen Schlesien. DorferneuerungsexpertInnen aus Deutschland, Litauen, Österreich, Polen, der Slowakei und Tschechien nahmen daran teil und  konnten beachtliche Lösungen zur Aufarbeitung von oft schweren Hypotheken aus der jüngeren Vergangenheit dieser Regionen kennen lernen. Vorbereitet, begleitet und betreut wurde diese mehrtägige Besichtigungsfahrt vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft sowie vom Marschallamt in Opole.

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006

„Der Wettbewerb um den 9. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, beispielhafte Aktivitäten und Initiativen im Sinne einer nachhaltigen Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume vor den Vorhang zu bitten und zu prämieren“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Wien. Das Motto des Wettbewerbes „Wandel als Chance“, so Pröll weiter, forciere vor allem jene ländlichen Gemeinden und Regionen in Europa, die in den vielfältigen Veränderungen und Umbrüchen am Beginn des dritten Jahrtausends chancenreiche Herausforderung sehen, denen es sich mit zukunftsmutigen Projekten sowie Netzwerkorientierung und Kooperationsbereitschaft zu stellen gelte.

5. Europäischer Dorferneuerungskongress – Statement Erwin Pröll

„Die ländlichen Räume Europas am Beginn des 21. Jahrhunderts sind geprägt von einem raschen Wandel und weit reichenden politischen, ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Umbrüchen. Globale Trends wirken bis in das kleinste Dorf hinein und verlangen nach raschen und klaren Entscheidungen – von den politisch Verantwortlichen ebenso wie von den Betroffenen selbst“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei der Eröffnung des 5. Europäischen Dorferneuerungskongresses zum Thema „Ländlicher Raum 2005. Gewandelte Realitäten – neue Herausforderungen“ im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten.

5. Europäischer Dorferneuerungskongress

„Die ländlichen Räume Europas am Beginn des 21. Jahrhunderts sind geprägt von einem raschen Wandel und weit reichenden politischen, ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Umbrüchen. Globale Trends wirken bis in das kleinste Dorf hinein und verlangen nach raschen und klaren Entscheidungen – von den politisch Verantwortlichen ebenso wie von den Betroffenen selbst“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei der Eröffnung des 5. Europäischen Dorferneuerungskongresses zum Thema „Ländlicher Raum 2005. Gewandelte Realitäten – neue Herausforderungen“ im Niederösterreichischen Landhaus in St. Pölten.

Europäischer Dorferneuerungspreis 2006: Intention & Kriterien

Der Wettbewerb um den 9. Europäischen Dorferneuerungspreis ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Aktivitäten und Initiativen, die gemäß dem „Leitbild für Landentwicklung und Dorferneuerung in Europa“ und im Sinne der Lokalen Agenda 21 mit dem Ziel einer nachhaltigen Stärkung der Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume gesetzt werden, „vor den Vorhang“ zu bitten und unter Berücksichtigung des ökonomischen und kulturellen Kontextes zu prämieren. Das Motto des Wettbewerbes „Wandel als Chance“ forciert jene Dörfer und ländlichen Kommunen in Europa, die die vielfältigen Veränderungen und Umbrüche, die die dörfliche Lebenswelt am Beginn des dritten Jahrtausends prägen, als chancenreiche Herausforderung erkannt haben, der es sich mit gegenwartsbejahenden und zukunftsmutigen Projekten sowie Netzwerkorientierung und Kooperationsbereitschaft zu stellen gilt.

European Kids’ Trophy 2005: Die Sieger stehen fest!

Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung und Rheinland-Pfalz vergeben erstmals eine European Kids’ Trophy für die europaweit besten Projekten im Sinne einer kinder- und jugendfreundlichen Dorferneuerung – 34 Projekte aus 19 europäischen Ländern bzw. Regionen vertreten – Sieger: „Verkehrsgarten im Technisch-Ökologischen Projektzentrum Rabutz, Kartbahn mit Solarmobilen“, Rabutz, Gemeinde Wiedemar, Freistaat Sachsen, Deutschland 

„Aufbruch zur Einzigartigkeit“

Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis wurde 1990 von der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung ins Leben gerufen und wurde heuer bereits zum achten Mal vergeben. Nach Dorfbeuern in Salzburg (1990), Illschwang in Bayern (1992),

Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2004

„Der Europäische Dorferneuerungspreis 2004 geht an Ummendorf in Sachsen-Anhalt, das dem Wettbewerbsmotto ‚Aufbruch zur Einzigartigkeit’ durch eine vorbildhafte Bürgerbeteiligung und einen intelligenten Umgang mit den eigenen Stärken auf überzeugende Weise gerecht geworden ist und aus einer fast aussichtslosen Ausgangsposition heraus eine unglaubliche Eigenkraft mit bemerkenswerten Auswirkungen auf die Lebensqualität der DorfbewohnerInnen entwickelt hat. Es vermag damit allen Dörfern und ländlichen Gemeinschaften Europas Mut zum Engagement und Hoffnung auf den Erfolg zu geben“, betonte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Wien, bei der Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2004 in Raggal, Großes Walsertal, Vorarlberg, Österreich. Dem Festakt wohnten neben zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten und rund 800 Dorferneuerungsakteuren aus 15 europäischen Staaten auch der Vorarlberger Landesrat Manfred Rein bei.

Europäischer Dorferneuerungspreis 2004: Die Jury hat entschieden!

Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung vergibt zum achten Mal den Europäischen Dorferneuerungspreis – 32 Länder bzw. Regionen mit einem Projekt vertreten – Sieger: Ummendorf in Sachsen-Anhalt – im Finale der drei Besten: Auersbach/Region Steirisches Vulkanland in der Steiermark und Heinerscheid in Luxemburg

Grenzen überschreiten – Zukunft gewinnen!

„Der Europäische Dorferneuerungspreis 2002 geht an das Große Walsertal in Vorarlberg und damit an eine Modellregion für nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise, die ein Musterbeispiel für integrierte, Gemeinde übergreifende ländliche Entwicklung auf Basis ausgeprägter Bürgerbeteiligung darstellt und dem Motto „Grenzen überschreiten“ auf überzeugende Weise gerecht wird“, betonte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin  P r ö l l , aus Anlass der Verleihung der Europäischen Dorferneuerungspreise 2002 am 7. November 2002 in der niedersächsischen Kleinstadt und Pferdehochburg Verden. Dem Festakt wohnten neben zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten und mehr als 700 Dorferneuerungsaktivisten aus 15 europäischen Staaten auch Niedersachsens Landwirtschaftsminister Uwe Bartels und der Landwirtschaftsminister der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Hans Niessen, bei.

Dorfbewohner sprengen Grenzen

7. Europäischer Dorferneuerungspreis erzielt Rekordbeteiligung – erstmals auch eine Gemeinde aus Sardinien und ein Dorf an der polnisch-weißrussischen Grenze unter den Preisanwärtern – Siegeschancen auch für Niederösterreichs Vertreter Großschönau

”In der Waldviertler Gemeinde Großschönau ist es auf eindrucksvolle Weise gelungen, aus Betroffenen Beteiligte zu machen und darauf aufbauend Dorferneuerungsaktivitäten zu setzen, die die wirtschaftlichen, ökologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebensbedingungen der Bevölkerung entscheidend verbessert haben”, erklärte der Präsident der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bei einem Pressegespräch anlässlich der Präsentation von Großschönau als niederösterreichische Teilnehmerin am Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2002.

Hightech & Hightouch

“Die Informationstechnologie hat sich im ländlichen Raum trotz vielversprechender Prognosen noch immer nicht etablieren können. Mitschuld daran tragen die Entscheidungsträger, die sich dieser Schlüsseltechnologie viel zu wenig annehmen”, kritisierte Sixtus  Lanner, Vorsitzender des Instituts ländlicher Raum, Wien, bei dem zweitägigen Symposion der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, veranstaltet in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und EuroTIRA (European Telematics in Rural Areas) vor rund 120 Telematikexperten und -interessenten aus 30 europäischen ländlichen Regionen in Dresden, Sachsen.

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Ressourcenreich ländlicher Raum

Plädoyer für ein nachhaltiges Landmanagement und eine aktive Bürgergesellschaft –
Zukunftsraum oder unerfüllter Zukunftstraum?

Blaise Pascal hat einmal gesagt: „Nur weil wir die Gegenwart nicht recht zu erklären und zu erforschen verstehen, bemühen wir uns geistreich um die Einsicht in die Zukunft.“ Das ist es wohl nicht, warum wir Landentwickler, Dorferneuerer oder neuerdings auch Experten der Ländlichen Entwicklung so viel und so gerne von der Zukunft, vom Zukunftsraum oder gar Zukunftstraum ländlicher Raum reden.

Dorferneuerung: Erneuerbare Energie im Vormarsch

Zahllose europäische Gemeinden und Dörfer sind Vorbilder für die Nutzung ”saube-rer”, erneuerbarer Energien. Das zeigen die zahlreichen Beiträge der neuesten Ausgabe der Zeitschrift ”Dorferneuerung international”, die die aktualisierten Referate des 4. Europäischen Dorferneuerungskongresses in Uherské Hradiste, Tschechien, zum Thema ”Energie im ländlichen Raum” enthält.

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Dokumentationsbände

Die Dokumentationsbände bieten die Möglichkeit einer Nachbetrachtung der einzelnen Europäischen Dorferneuerungspreise. Sie enthalten umfangreiche Projektbeschreibungen, kompakte Infos zur inhaltlichen Ausrichtung und organisatorischen Umsetzung der Wettbewerbe sowie zahlreiche ausdrucksstarke Fotos – online zum Durchblättern und Herunterladen bereitgestellt sowie mit der Möglichkeit zur Bestellung der gedruckten Versionen.

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Teilnehmer seit 1990

Von Albeck bis Żyrowa: Die alphabetische Liste jener Dörfer, Gemeinden und Regionen, die den Europäischen Dorferneuerungspreis durch ihre Teilnahme mitgeprägt haben, ist erfreulich lang.

Motto & Sieger

Jeder Wettbewerb firmiert unter einem bestimmten Motto, das stets auch Spiegelbild seiner Zeit ist. Siegreiche Teilnehmer bewegen sich daher in besonderem Maß am Puls derselben.

JurorInnen seit 1990

Eine zentrale Rolle spielt die international und interdisziplinär besetzte Jury, die die teilnehmenden Gemeinwesen aus Sicht von Wissenschaft, Verwaltung und kommunaler Praxis unter die Lupe nimmt.