• Slider Rural Innovation

    „European Rural Benefits & Innovations“ ist der Titel eine Informations- und Kommunikationskampagene, die von der Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung seit Mai 2015 durchgeführt wird. Ziel der aus mehreren Aktivitäten bestehenden Kampagne ist es, die vorrangigen gegenwärtigen Herausforderungen, mit denen sich ländliche Gemeinwesen konfrontiert sehen, zu benennen sowie nach innovativen Bewältigungsstrategien zu suchen.  Das Projekt wird von der Europäischen Union gefördert.

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    Bereits zum 14. Mal seit 1990 hat die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung einen Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis ausgelobt. Er ist geleitet von der Intention, besonders herausragende und beispielhafte Entwicklungs- und Erneuerungsprozesse in ländlichen Gemeinwesen „vor den Vorhang“ zu bitten und – unter Berücksichtigung des ökonomischen und kulturellen Kontextes – zu prämieren.

     

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    EUROPÄISCHE ARGE LANDENTWICKLUNG UND DORFERNEUERUNG

     

    Die Europäische ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung wurde 1988 gegründet und versteht sich als unbürokratischer Zusammenschluss von RegierungsvertreterInnen, WissenschafterInnen sowie DorferneuerungsexpertInnen und mittlerweile auch KommunalpolitikerInnen und RepräsentantInnen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs).

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Seminar "European Rural Benefits & Innovation" vom 28. bis 30. April in Hainrode, Sachsen-Anhalt

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Das Treffen des Netzwerkes erfolgreicher europäischer Dorferneuerungsgemeinden, veranstaltet von der Europäischen ARGE Landentwicklung & Dorferneuerung in Kooperation mit der Dorfgemeinschaft Hainrode (Gemeinde Südharz, Sachsen-Anhalt, Deutschland), wird sich vorwiegend mit zwei Themenkreisen auseinandersetzen: Einerseits sollen die Probleme, Herausforderungen und Chancen kleiner Dörfer als Teil großer Verwaltungseinheiten, zumeist im Zuge von Reformen zusammengelegter Gemeinden, erörtert werden. Andererseits gilt ein besonderes Augenmerk den touristischen Chancen ländlicher Räume, insbesondere den Möglichkeiten, die einzelne Leuchtturmprojekte für die gesamte Region bieten.

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Für Europas Dörfer gilt die Devise „offen sein“

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24 Dörfer aus 11 verschiedenen Staaten matchen sich um den begehrten Europäischen Dorferneuerungspreis 2016, der unter dem Motto „offen sein“ steht. Die international und interdisziplinär besetzte Jury hat vergangene Woche im Rahmen eines Meetings in Klagenfurt mit dem mehrstufigen Bewertungs-Vorgang begonnen, der in den Monaten Mai und Juni mit Vor-Ort-Besichtigungen der Wettbewerbsteilnehmer seine Fortsetzung findet. Die Entscheidung fällt Ende Juni, die Preisverleihung erfolgt im September in Ungarn. Den erfolgreichsten Teilnehmern winkt ein Eintrag auf einer Online-Roadmap der besten Dorf- und Gemeindeentwicklungsprojekte Europas.

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17.02.2016

Konferenz "Naturschutz und Landwirtschaft. Vom Gegensatzpaar zum Erfolgsgespann einer innovativen Entwicklung der ländlichen Räume in Europa ", am 10. und 11. März 2016 in Postojna, Slowenien

Rural Benefits mit arge2
Vom 10. bis 11. März lud die Europäische ARGE Landentwicklung & Dorferneuerung in Kooperation mit den slowenischen Ministerien für Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft sowie für Umwelt und Raumplanung zu einer internationalen Konferenz nach Postojna. Diese Konferenz ist Teil der von der Europäische Union (DG AGRI) geförderten Informationskampagne "European Rural Benefits and Innovations 2020. Ziel der Konferenz war es, aufzuzeigen, dass es in Theorie und Praxis Wege gibt, den scheinbaren Widerspruch zwischen Schützen und Nützen natürlicher Ressourcen zu überwinden und aufzuzeigen, dass eine innovative und nachhaltige Entwicklung zum Wohle der gesamten Gesellschaft nur dann möglich ist, wenn Naturschutz und Landwirtschaft an einem Strang ziehen.

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Aktuelles

 

05.07.2016

Europäischer Dorferneuerungspreis 2016 geht nach Fließ

Jury
Der Wettbewerb um den Europäischen Dorferneuerungspreis 2016 ist entschieden: Eine hoch­rangige, interdisziplinär zusammengestellte, internationale Jury hat dieser Tage nach einer um­fassenden Begutachtung vor Ort bei der abschließenden Bewertungssitzung in München die Gemeinde Fließ, Tirol, Österreich, zum Sieger gekürt. „Fließ beeindruckt mit einem beispielhaften, von den Gemeindeverantwortlichen initiierten, den BürgerInnen getragenen und von ExpertInnen begleiteten Entwicklungsprozess, der auf den vorhandenen Stärken und Chancen aufbaut und von einem umfassenden Problembewusstsein zeugt. Im Zentrum des vorbildlichen Entwicklungs­geschehens stehen eine ressourcenschonende Siedlungspolitik, eine zeitgemäße Baukultur zur Belebung der Ortskerne, die Schaffung bzw. Erhaltung von hochwertigen Einrichtungen und Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse aller Generationen und Bevölkerungsgruppen ausgerichtet sind, die Unterstützung von Landwirtschaft, Wirtschaft und Beschäftigung, die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Pflege und Inwertsetzung von Natur- und Kulturlandschaft. Seien es die ge­meindeübergreifende Zusammenarbeit im Naturpark Kaunergrat, die Hinwendung zu einer mutigen Architektur, die kreativen Wege in der Schule oder die intelligente und integrationsfördernde Einbindung von AsylwerberInnen – das Wettbewerbsmotto ,offen sein’ wird in Fließ gelebt und hat die Gemeinde beispielgebend in Fluss gebracht“, zeigt sich der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorferneuerung, der niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll, in einer ersten Reaktion begeistert.

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05.07.2016

Europäischer Dorferneuerungspreis 2016 – Beurteilungen

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*Europäischer Dorferneuerungspreis 2016: Fließ, Tirol, Österreich*

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Pröll: Dörfer müssen “offen sein“!

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"In Niederösterreich genauso wie in anderen europäischen Regionen stehen die LandbewohnerInnen heute gewaltigen Heraus­forderungen gegenüber, die nach raschen, zugleich aber nachhaltigen und zukunftsfähigen Entscheidungen verlangen. Europaweiter Erfahrungsaustausch und Know-How-Transfer erweisen sich dabei zunehmend als wichtige Wegbegleiter“, erklärte der Vorsitzende der Europäischen ARGE Landentwicklung und Dorf­erneuerung, Niederösterreichs Landes­haupt­mann Dr. Erwin Pröll, St. Pölten, heute bei einer Pressekonferenz im NÖ Landhaus. Als vorrangige Aufgaben, die es zu bewältigen gelte, nannte er die Themen Überalterung und eine immer bunter werdende Gesellschaft, Klimawandel und Ressourcenverknappung, schrumpfende Finanzhaushalte sowie Verstädterung, Land- und Stadtflucht.

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